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neos art hat beim Existenzgründer-Wettbewerb der Kölner Wirtschaftsjunioren den ersten Platz belegt.
Messen aktuell » 23.03. - 25.03.2010 Altenpflege Hannover: Halle 2 Stand Nr. B86

Objekteinrichtung für Seniorenwohnheime



Kunst im Seniorenwohnheim

Kunst soll zu allererst sowohl für die Senioren, als auch für die Besucher und das Pflegepersonal eine angenehme Atmosphäre schaffen und der Verschönerung des Hauses dienen.

Kunst kann dabei aber auch wirkungsvoll als Orientierungssystem eingesetzt werden und den Bewohnern die Sicherheit zurückgeben, sich wieder selbstständig zurechtzufinden. Um dieses Ziel zu erreichen entwickeln wir, auf Wunsch in enger Zusammenarbeit mit allen Beteiligten, unverwechselbare Themen und Motive für die einzelnen Bereiche im Haus. Diese präsentieren wir Ihnen als handgemalte Ölgemälde oder hochwertige Kunstdrucke. Piktogramme, Hinweisschilder und optische Türverriegelungen runden unser Angebot für die Innengestaltung ab.


Auf Anfrage lassen wir Ihnen auch gerne unser aktuelles Motivrepertoire zukommen. Bitte nehmen Sie doch einfach Kontakt über unser Kontaktformular oder per E-Mail an info@neos-art.com mit uns auf.


1. Unser spezielles Angebot für Seniorenwohnheime:


2. Kunst als Orientierungssystem

  • Wir setzen unsere Bilder als Leistsystem in Seniorenwohnheimen ein.
  • Das Orientierungssystem hilft Bewohnern, Angestellten und Besuchern, sich auch in weit verzweigten Gebäuden besser zurecht zu finden.
  • Es fasst durch seine differenzierte Bildsprache einzelne Räume und Flure zu Einheiten mit hohem Wiedererkennungswert zusammen, mit denen sich die Bewohner identifizieren können.
  • Gleichzeitig verschönern unsere Bilder die Räumlichkeiten und verbessern mit ihren leuchtenden Farben die Atmosphäre spürbar für Bewohner, Besucher und Personal.
  • Das Orientierungssystem kann in allen öffentlichen Bereichen und in den Wohnbereichen eingesetzt werden, auf Wunsch statten wir auch die privaten Zimmer der Bewohner mit Kunst aus.
     


Referenzen - Orientierung nach Themen
Ohne farbliche Vorgaben können auch komplexere Themen bildlich umgesetzt werden. Die Themen und Motive werden im Vorfeld in den Wohngruppen auf ihre Akzeptanz bei den Bewohnern getestet. Gerne gestalten wir Themen, die einen lokalen Bezug zum Wohnheim haben. Um die Identifikation der Bewohner und Mitarbeiter mit ihrem Bereich zu fördern, greift neos art Wünsche und Anregungen zur Motivfindung gerne auf und setzt diese um Eine besondere Berücksichtigung erfahren die Wohnbereiche, in denen vermehrt Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen leben. Hier wird mit Bildern gearbeitet, die unmittelbar deren biografische Wirklichkeit berühren. In den Wohnbereichen dienen die Bilder als Anregung, den eigenen Lebensraum zu gestalten. Sie lassen genügend Platz für Erinnerungsecken und regen dazu an, das eigene Thema mit passenden Deko-Ideen weiter auszuschmücken


Referenzbeispiel: Antoniushaus, Siegburg

Das Antoniushaus bekam von neos art ein komplettes Orientierungsleitsystem inklusive dekorativer Leinwanddrucke geliefert. Hierfür wurde die unterschiedliche Thematik der einzelnen Etagen genutzt und umgesetzt. Großformatige Schildern dienen Bewohnern, Besuchern und Mitarbeitern zur Orientierung, die von passenden Bildern auf den Fluren noch unterstützt werden. Themenbezogene Piktogramme finden sich widerspiegelnd auf allen Beschilderungen im Haus wieder.

Bildkonzepte zur Orientierung für Demenzkranke

Das St. Antonius-Haus der Altenhilfegesellschaft der Alexianerbrüder Neuss ist ein speziell auf Menschen mit Demenz abgestimmtes Wohngruppenhaus. Moderne Architektur und ländliches Ambiente bieten den Rahmen der stationären Betreuung auf der Basis eines ganzheitlichen Pflegeansatzes.

Für Wohnheime stellt die besondere Situation der Bewohner eine Herausforderung dar. Schließlich gilt es die Würde der Erkrankten zu bewahren. Mehr noch: die Einzigartigkeit und die individuellen Bedürfnisse jedes einzelnen Bewohners müssen Berücksichtigung finden.


Wegweiser für das gesamte Haus im Fahrstuhl


eines der Türschilder im Erdgeschoss (Themen „Brunnenweg“ und „Seeweg“) mit themenbezogenem Piktogramm

Leinwanddrucke auf den Fluren im Erdgeschoss; links „Brunnenweg“,

rechts „Seeweg“

Würde ist eng gekoppelt an Selbständigkeit und Selbstverantwortlichkeit. Daher wird jeder Bewohner im Rahmen der Lebensbegleitung individuell unterstützt und gefördert. So gibt es beispielsweise auf jeder Etage eigene Waschmaschinen.
Gemeinschaftsbereiche werden von Bewohnern und Pflegekräften gemeinsam gestaltet. Das Zusammenleben der Bewohnerinnen und Bewohner mit unterschiedlicher Hilfsbedürftigkeit animiert dabei zu gegenseitiger Hilfestellung und sozialem Kontakt.
„Prävention, Rehabilitation, Sicherheit und aktivierende Pflege sind in der Lebensbegleitung von an Demenz erkrankten Menschen wichtige Aspekte“, erläutert Heimleiterin Hildegard Winkelmann. „Wir wollen, dass sich die Bewohner wohl und beschützt fühlen und sich entsprechend ihrer Möglichkeiten und Interessen so gut, wie es eben geht, entfalten können.
Hierfür ist es von entscheidender Bedeutung, dass ein Gefühl von Normalität und von Alltag geschaffen wird. Dieser Ansatz ist auch mit in das architektonische Konzept eingeflossen.“

Bis auf die oberste der drei Etagen bilden die jeweils zwei Flure einen Rundgang, der kurze Wege und Möglichkeiten der Begegnung eröffnet. Gleichzeitig aber können so auch Bewohner mit Orientierungsschwierigkeiten wieder zurückfinden.



Wegweiser für das 1. OG

Bilder im ersten OG auf dem „Scheuenweg“

der „Feldweg“

Leinwanddrucke auf den Fluren im 2 OG; links der „Waldweg“,

rechts der „Holzweg“

Unterstützt wird die Orientierung darüber hinaus durch die Farbgestaltung der verschiedenen Etagen in unterschiedlichen, angenehmen Pastelltönen und das zusammen mit dem Kunstausstatter neos art erarbeitete Kunstkonzept. Jeder der zwei Flügel einer Etage ist mit einer Reihe von klaren und leicht zu erkennenden Bildmotiven ausgestattet. So befindet sich im Erdgeschoss beispielsweise im linken Flügel der Brunnenweg und im rechten Flügel der Seeweg. Die entsprechenden Piktogramme werden im Aufzug, auf den Hauptwegweisern und auf den Schildern vor den einzelnen Wohnräumen verwendet, um den Wiedererkennungswert zu steigern und eine zusätzliche Orientierungshilfe anzubieten.

Jedes Zimmer hat seine eigene „Hausnummer“ erhalten, die zusammen mit dem Weg Gelegenheit bieten, den eigenen Lebensbereich auch deutlich und mit Stolz mitzuteilen. Statt im Erdgeschoss Zimmer zwölf lebt der Bewohner im Brunnenweg 12. „Die Abstimmung der Piktogramme und Bilder ist sehr gut gelaufen. neos art hat uns auf der Basis unserer gewählten Themen Bildvorschläge gemacht, aus denen wir dann in Ruhe die uns passend erscheinenden aussuchen konnten“, so Hildegard Winkelmann, „Auch wenn wir Änderungswünsche hatten, war das gar kein Problem. Bei den Piktogrammen beispielsweise haben wir gemeinsam eine Weile getüftelt, bis alles so war, wie man es jetzt sieht. Dabei waren die Vorschläge und Entwürfe von neos art eine große Hilfe. Auch bei den Türschildern haben wir viel Unterstützung erfahren – und das, obwohl die eigentlich von einem anderen Zulieferer kommen. Hier hat sich neos art direkt mit dem Türschildlieferanten zusammengesetzt und gemeinsam die Druckdatenabwicklung und Montage geplant und durchgeführt. Insgesamt bin ich sowohl mit dem Service als auch mit der Qualität der Bilder und der Montage sehr zufrieden.“




Hauptwegweiser für alle vier Wohnbereiche mit den Leitmotiven zu den Themen

Leitmotiv für das 4. OG als handgemaltes Ölgemälde

Leitmotiv für das 3. OG als handgemaltes Ölgemälde

Leitmotiv für das 1. OG als handgemaltes Ölgemälde

Leitmotiv für das 2. OG als handgemaltes Ölgemälde
Referenzbeispiel: Vitanas Senioren Centrum, München
Am Partnachplatz


München – der Norden Italiens

Die Verbindung von Corporate Design und einzigartigem Konzept ist bei jedem Neubauprojekt eine Herausforderung. Wenn es dann auch noch gilt, ein anspruchsvolles Pflegeleitbild zu implementieren, wird es schnell schwierig. Doch beim Neubau des Vitanas Senioren Centrums in München ist es auf vorbildliche Art geglückt alle Ansprüche unter einem Dach zu vereinen.

„Es ist uns wichtig und daher auch in unserem Pflegeleitbild verankert, dass die Bewohner im Mittelpunkt all unserer Überlegungen stehen“, erklärt Centrumsleiter Sven Janssen.

„Die Würde der Bewohner muss stets gewahrt bleiben. Um dies zu erreichen, ist es unserer Ansicht nach von zentraler Bedeutung, auch ihre Einzigartigkeit und ihre individuelle Lebensleistung zu berücksichtigen. Dazu gehört, sie so weit wie möglich in ihrer Selbständigkeit zu unterstützen.“

Dieser Ansatz zeigt sich bereits durch die Lage des Senioren Centrums „Am Partnachplatz“. Die Wege zu Fachärzten jeglicher Spezialisierung, Apotheke, Friseur, Fußpflege, Bücherladen, Physiotherapeut, Bäckerei und vielfältigen Einkaufsgelegenheiten sind kurz und für viele Senioren auch alleine zu bewältigen. Darüber hinaus erlaubt die zentrale Lage, zusammen mit Kooperationspartnern aus der Nähe attraktive Aktivitäten für die Bewohner zu organisieren.


Ölgemälde in einem Sepiaton für

Nostalgiegefühle in der zweiten Etage

Ölgemälde und Etagenwegweiser zum

Thema „Marienplatz“ im dritten OG

Ölgemälde und Beschilderung zum

Thema „Frauenkirche“ im 4. OG
Um auch innerhalb des Centrums die Selbständigkeit zu fördern, wurde zusammen mit dem Kunstaustatter neos art ein Orientierungssystem auf der Basis eines Kunstkonzeptes entwickelt, das sich harmonisch in den mediterranen Stil des Centrums einfügt. Durch die thematische Abgrenzung der verschiedenen Wohnbereiche mittels Bildkunst ist es für Bewohner, Besucher und Pflegekräfte gleichermaßen leicht, sich im Centrum zurechtzufinden. Die zusätzliche Verwendung von je einem Hauptmotiv pro Wohnbereich als Kennzeichnung der Thematisierung verbessert die Wiederauffindbarkeit gesuchter Bereiche. Und auch die Verwendung der Hauptmotive in der Stockwerkskennzeichnung der Fahrstühle trägt zur besseren Orientierung bei und unterstreicht den einheitlichen Charakter der Gestaltung.

Bei der Themen- und Motivwahl entschied man sich für Bilder aus München, die eine hohen Wiedererkennungswert bei den Bewohnern aufweisen. So zieren nun unter anderem handgemalte Ölgemälde der Frauenkirche, des Marienplatzes, des Viktualienmarkts und des Englischen Gartens die verschiedenen Flure. Die Produktion der Bilder, die Lieferung und die Endmontage übernahm komplett neos art.

„Die Projektabwicklung war sehr professionell und termingerecht. Auch der Service war vorbildlich. Wir haben schon in der Planungsphase viel Unterstützung erhalten und man hat gemerkt, dass viel Überlegung und Rücksicht auf unsere individuellen Vorgaben mit in die Motivauswahl eingeflossen sind“, beschreibt Janssen die Zusammenarbeit.

Die Zimmer werden von den Bewohnern selbst gestaltet. Vitanas vertritt das Konzept der Eigenmöblierung aus gutem Grund – viele Bewohner haben einen starken Bezug zu ihren Möbeln und verbinden mit einzelnen Stücken wertvolle Erinnerungen. Die Möbel mitnehmen zu können, erlaubt ihnen diese Erinnerungen und damit ein kostbares Stück ihrer eigenen Vergangenheit auch in ihrem neuen Zuhause immer präsent zu wissen. Dies vereinfacht die Eingewöhnungszeit und verbessert letztlich auch den Wohnkomfort der Bewohner.




Referenzbeispiel: Paulinenhaus, Berlin

Das Paulinenhaus in Berlin wurde von neos art mit einem kompletten Orientierungssystem ausgestattet. Die Flure werden nun von hochwertigen Kunstdrucken von bis zu 200x110 cm Größe geschmückt. Durch die vertrauten Motiven zu verschiedenen Themen, die alle aus dem Berliner Bereich stammen, wird für die Bewohner eine einladende und warme Atmosphäre geschaffen.

       
Neben den einladend wirkenden Kunstdrucken auf den Fluren, wurden auch Hinweisschilder mit passenden Piktogrammen und Türfolien für die Eingänge entworfen.

       



Referenzbeispiel: Haus Heimweg, Ansbach

Durch diverse Um- und Ausbaumaßnahmen in den letzten 50 Jahren ist das Altenpflegeheim Haus Heimweg in Ansbach zu einem sehr komplexen und anspruchsvollen Gesamtgebäude angewachsen. Dieser Gesamtkomplex setzt sich aus drei, ursprünglich voneinander unabhängigen Gebäuden zusammen. Die Orientierung im Haus war äußerst schwierig. Wir haben zunächst das Haus in seine Nutzungseinheiten aufgeteilt und in enger Zusammenarbeit mit der Heimleitung und dem Pflegepersonal für diese Einheiten Themen gefunden, mit denen sich sowohl Bewohner als auch Angestellte gerne identifizieren.



Haus Heimweg, Ansbach: Eingang zum Wohnbereich „Burgenstraße“ Haus Heimweg, Ansbach: Flur im Wohnbereich „Burgenstraße“ Haus Heimweg, Ansbach: Gemütlichkeit im Wohnbereich „Burgenstraße“


Zu diesen Bereichen führen optisch ansprechende Hinweistafeln, die mit Piktogrammen und einem richtungweisenden Pfeil versehen sind. Auch die Aufzugstasten und die Türverkleidungen folgen dem neuen Leitsystem, so dass eine Orientierung über Bilder im ganzen Haus möglich ist. Die große Akzeptanz des Orientierungssystems zeigte sich in der Umbenennung der Bereiche (statt N-3b jetzt „Hofgarten“) durch Bewohner und Personal bereits vor der Fertigstellung des Orientierungssystems.


Eingang zum beschützenden Bereich (Thema „Hofgarten“) mit Piktogramm, Eingangsschild und Sichtschutz durch Milchglasfolie auf der Glastür Optische Türverriegelung und Leinwanddruck im beschützenden Bereich, passend zum Thema Hofgarten Ölgemälde im beschützenden Bereich mit dem Thema Hofgarten


Referenzen - Orientierung nach Farben
     
Sie haben bereits eine farbliche Differenzierung einzelner Bereiche vorgenommen und suchen nach passenden Bildern, die diese Farbigkeit aufgreifen und betonen
  • Wir haben Motivserien für alle Farben und machen Ihnen gerne passende Vorschläge
  • Die Farbgebung unserer Bilder ist logisch schlüssig (z.B. blau= Leuchttürme, gelb= Sonnenblumen) und passt optimal zu Ihrer übrigen Wandgestaltung


Referenzbeispiel: Evangelische Altenhilfe, Ludwigshafen am Rhein

Im Seniorenwohnheim Römerberg wurden die Motive aus dem Repertoire von neos art passend zu den geplanten Wandfarben in zarten Grün-, Gelb- und Rottönen ausgewählt. Zusätzlich zu den Leinwanddrucken, welche die Wände der Flure zieren, wurden die Eingangstüren zu den Wohnbereichen mit passenden Türfolien beklebt, Schilder an den Wänden weisen den Weg zu zentralen Punkten. Auch die Fenster wurden zum Teil mit Folien versehen, helfen so ebenfalls bei der Orientierung und dienen gleichzeitig als Sichtschutz.


Margeriten schmücken Fenster und


Wände im Erdgeschoss

Türfolien + Orientierungsschilder weisen

den Weg zum 1.OG mit Sonnenblumen
im 2.OG finden sich passend zur rosafarbenen Wandfarbe Rosen an den Wänden, die Farben werden auch auf der Beschilderung aufgegriffen








Calla und Margeriten für die grüne Etage

Sonnenblumen für die gelbe Etage
Referenzbeispiel: Altenwohnzentrum, Köln Blumenberg

Das Altenwohnzentrum Köln Blumenberg blieb seinem Namen treu und unterstreicht diesen mit der Auswahl der Kunst. Alle drei Etagen wurden von neos art mit farblich differenzierten Leinwanddrucken ausgestattet - selbstverständlich mit Blumenmotiven.

Im Erdgeschoss ist alles in frischem Grün gehalten. Die entsprechenden Blüten gehören Orchideen, Margeriten, Calla und Jasmin. Das erste Obergeschoss hingegen steht im Zeichen strahlenden Gelbes, symbolisiert durch - wie könnte es anders sein - fröhliche Sonnenblumen und unterstützt durch Lilien und Narzissen.






Tulpen, Mohn und Rosen für die rote Etage

Das Café des Hauses erstrahlt in lila/weiß
Im zweiten Obergeschoss dienen rote Tulpen, Rosen und Mohn der Orientierung. Auf jeder Etage gibt es zusätzlich Orientierungsschilder, auf denen sich die bereits bekannten Motive wiederfinden und die Orientierung erleichtern.

Auch das Café des Hauses wurde von uns neu gestaltet. Es erhielt Leinwanddrucke in den Farben Weiß, Blau und Lila. Die Bilder geben dem Café eine frische und wohnliche Atmosphäre die es zu einem gemütlichen Treffpunk für Besucher und Bewohner macht.




Referenzbeispiel: Seniorenzentrum Niederwerrn

Das neu eröffnete Seniorenzentrum in Niederwerrn wünschte sich mehr Atmosphäre für die Wohnbereiche seiner drei Etagen. Hier entwickelte neos art in enger Zusammenarbeit mit der Heimleitung ein Konzept zur optischen Verschönerung der Räumlichkeiten. Handgemalte Ölgemälde verschönern nun u.a. die Gemeinschaftsräume in den Wohngruppen.

Die 2. Etage wird beispielsweise mit handgemalten Ölgemälden mit Rosenmotiven gestaltet. Die ausgewählten Motive verschönern nicht nur die Räume, sondern dienen auch der besseren Orientierung für Bewohner, Mitarbeiter und Besucher.

       
Projekt awohn, 2. Etage, Thema: Rote Rosen


Referenzbeispiel: Seniorenheim Domicil, Oldenburg

Im Seniorenwohnheim Domicil in Oldenburg wurden vier Etagen mit farblich differenzierten Kunstdrucken auf Leinwand ausgestattet. Im Erdgeschoss bringen Sonnenblumen Farbe in die Flure, das 1. Obergeschoss wird von blauen Kornblumen geschmückt.

       
Im 2. Obergeschoss verleihen Margeriten der Umgebung Frische, während unter dem Dach der farbenfrohe Mohn zum Wohlfühlen einlädt.

       



 
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