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Ein junges Kölner Unternehmen schließt die Lücke zwischen billiger Massenware und teurer Galeriekunst. In eine Marktnische stießen die beiden deutschen Jungunternehmer Tim Karußeit und Sebastian Uhlig. Die beiden Kölner bauten ein Netzwerk mit jungen, unbekannten Künstlern auf und nannten ihr Unternehmen neos art. Das Ziel: die Lücke zwischen günstiger Massenware und unbezahlbarer Galeriekunst zu schließen. Daneben individualisierte das Duo gewissermaßen das Kunstgeschäft: Mit gewerblichen oder privaten Kunden wird ein persönliches Kunstkonzept entwickelt. Spannend ist diese Form der Gestaltung für Hoteliers oder Gastronomen. Schließlich werden in der Branche zur Abrundung des Designs massenhaft Gemälde, Fotografien und Bilder benötigt. Die Kunden werden von neos art umfassend beraten. Mehr
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