Die Gemälde der Serie » paare von Dagmar Vogt können Sie hier sehen.
|
| 1960 | geboren in Castrop-Rauxel
|
Künstlerischer Werdegang:
|
| 1980-85 | Studium Kunstpädagogik in Dortmund bei Prof. Kampmann |
| Seit 1985 | Dozentin an verschiedenen Volkshochschulen und Lehrerfortbildungsseminaren für Malerei und Plastik |
| 1986-88 | 2.Staatsexamen in Kunst und Geschichte in Essen |
| Seit 1988 | Künstlerische Ausbildung an der Hochschule in Dortmund bei Prof. Schubert |
| Seit 1994 | Mitglied des Wittener Künstlerbundes |
| Seit 1995 | Lehrerin für die Fächer Kunst und Geschichte |
| Bis 1999 | Gründungsmitglied der Gruppe „Ultramarin“ |
| 2001 | Katalogförderung durch die Dr. Carl- Dörken-Stiftung in Herdecke, der Sparkasse und den Stadtwerken in Witten |
| 2003 | Kunstpreis der Stadt Schwerte für die Installation „Strömungen“ Ankauf der Installation „Strömungen“ durch das DRK in Münster |
Ausstellungen/Publikationen:
|
| 2007 | Galerie neos art |
| Seit 2004 | eigenes Atelier und eigene Galerie in Witten
|
Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im Inn- und Ausland u. a. im Märkischen Museum in Witten, Produzentengalerie in Gießen, Galerie Haus Herbede in Witten, Galerie im Buttermarkt in Köln, Industriemuseum in Dortmund, Ruhrtalmuseum in Schwerte, GEA- Centrum in Bochum, Galerie im Bochumer Kulturmagazin, Kunstmessen in Antwerpen, Berlin und Frankfurt, Gruppenausstellungen in Holland, Polen und Russland.
Öffentliche Ankäufe durch Banken, Sparkassen und Museen
|
Veröffentlichungen/Verlage
|
PGM, München mit Kunstdrucken
EuroGrafiks/ Platin Art, Niederlande/Regensburg
Werk-Art, Köln
Kunstkopie, Hamburg
|
Zu den Arbeiten
|
Dagmar Vogts Arbeiten versuchen eine Balance zwischen abstrahierender und konkreter Malerei.
Raumsituationen, silhuettenhafte Figuren sind andeutungsweise erkennbar.
Druckgrafische und malerische Arbeitsweisen werden miteinander verbunden, figürliche Motive spielen dabei eine zentrale Rolle.
Die Entfernung von Vorhandenem, die Brechung der Realität, die Veränderung und Neuinterpretation des bereits Gesehenen ist von großer Bedeutung.
Das Prinzip der Serie ist charakteristisch für die Arbeiten von Dagmar Vogt. Die Serie oder Bilderfolge bietet ihr die Möglichkeit zu experimentieren, zu variieren, „Beziehungen“ zu erproben und durchzuspielen- seien es Positionen der schemenhaften überschlanken Figuren, die Farbigkeit von Vorder-, Mittel- und Hintergrund, die flächigen oder in die Tiefe gehenden Figur-Raum-Beziehungen, die Spannungsverhältnisse von Figur-Grund und Farbe.
Sie entwickelt damit neue Ebenen einer künstlerischen Realität. |