Mit Design punktenMövenpick Hotels & Resorts stehen für erstklassige Qualität, Verlässlichkeit und Fürsorge mit einer persönlichen Note – eben einfach Schweizerisch. Und weil man auf diese Werte stolz ist, setzt man bei der Neuausstattung der Zimmer und Flure des „Mövenpick Hotel & Casino Geneva“ in Genf auch auf regionale Motive und modernzeitloses Flair.
Verkehrstechnisch günstig gelegen und in unmittelbarer Nähe des Palexpo Messecenters bietet das Mövenpick Hotel Genf mit seiner modernen Infrastruktur und modernen Eleganz Geschäftsreisenden viel Komfort. Damit das auch so bleibt, werden das Hotel und die Konferenzräume regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht. Die aktuelle Renovierung der Zimmer wird in drei Phasen ausgeführt, wodurch der Hotelbetrieb ungestört fortgesetzt werden kann.
Bereits im letzten Jahr wurde die erste Phase abgeschlossen. 92 Zimmer wurden im Zeitraum von Juni bis August vollständig erneuert. Tapeten, Bodenbeläge, Mobiliar und Technik wurden innerhalb der kurzen Zeitspanne ersetzt. Sogar die Bäder wurden zum Teil vergrößert, um Platz für eine neue Badewanne beziehungsweise eine begehbare Dusche zu schaffen. Die termingerechte Abwicklung sowie die Budget- und Kostenkontrolle übernimmt die Feuring Projektmanagement GmbH. 50 bis 55 Handwerker sind in jeder Projektphase parallel mit der Renovierung beschäftigt. Derzeit läuft die zweite Projektphase, welche weitere 93 Zimmer umfasst. Die dritte Phase und damit die vollständige Renovierung aller 350 Zimer der neun Etagen des Hotels wird im Herbst 2010 abgeschlossen sein. "Es gilt die verschiedenen Dienstleister gleichzeitig so zu koordinieren, dass einerseits ein reibungsloser Ablauf sichergestellt wird, innerhalb dessen die Einzelleistungen lückenlos ineinandergreifen, damit die Renovierung schnellstmöglich abgeschlossen werden kann. Andererseits muss natürlich darauf geachtet werden, dass die Gäste so wenig wie möglich von den Umbaumaßnahmen mitbekommen", beschreibt Jan Bracker, Projektmanager bei Feuring, die Herausforderung. "Um dies gewährleisten zu können, ist es natürlich wichtig, auf verlässliche und kompetente Partner zurückgreifen zu können." Das zeigte sich bereits in der Planungsphase. Gerade einmal zwei Monate standen für die Vorplanung zur Verfügung, um pünktlich mit der Renovierung beginnen zu können. Dass dies gelang, liegt nicht zuletzt auch an der umsichtigen Wahl erfahrener Dienstleister. Dazu zählten unter anderem das Hamburger Innenarchitektur- und Designbüro cm-DESIGN, Gerloff & Söhne, die den Ausbau der Bäder planten und ausführten, sowie der Kölner Kunstausstatter neos art.
Zeitlos und doch zeitgemäß
Auch wenn die Zimmer schon vor der Renovierung eine gute Funktionalität aufwiesen, ist es doch unumgänglich, in regelmäßigen Abständen die Ausstattung erneut auf einen modernen Standard anzuheben, um die Qualität der Zimmer und damit auch die Wohlfühlatmosphäre für die Gäste auf einem konstant hohen Niveau zu halten.
Darüber hinaus sollte auch bedacht werden, wie man den besonderen Ansprüchen von Geschäftsreisenden noch besser entgegenkommen kann. Bei cm-DESIGN begann man daraufhin zu überlegen, wie man eine zeitgemäße Funktionalität harmonisch mit in die Konzeption ruhiger und gemütlicher Zimmer einfließen lassen kann.
Man entschied sich für ein zeitloses Farbkonzept bestehend aus einer Mischung von Braun- und Cremetönen. Die Kombination aus Tapete und Anstrich verleiht der Wand Struktur, während Nussbaumfurnier gediegene Eleganz vermittelt. Auch der neue Teppich wurde auf das Gesamtkonzept abgestimmt. Je nach Zimmertyp setzen blaue oder rote Kissen und Sessel mit schwarzen Linienverzierungen Farbakzente.
"So schöne, große Räume erleichtern uns Innenarchitekten natürlich die Arbeit", erklärt Kathrin Matthiesen, Partnerin bei cm-DESIGN. "Hier war die Herausforderung eher, wie man die moderne Technik samt aller Kabel mit in die Zimmer integriert. Auch das ansprechende Verdecken der Revisionsschächte ist sicherlich eine der anspruchsvolleren Aufgaben. Ein weiterer Aspekt, mit dem wir uns beschäftigen mussten, war dass die Ausrichtung auf Geschäftsreisende ein Design erfordert, dass für alt und jung gleichermaßen geeignet ist und dabei natürlich auch höchsten Ansprüchen gerecht wird."
Schweizer Bildwelten
Auch das Kunstkonzept musste letztlich zum Raumdesign passen. Schließlich soll nichts das sorgsam erarbeitete Raumkonzept stören. „Wir haben uns darauf geeinigt, mit dem Kunstkonzept den regionalen Bezug zu unterstreichen. Die Motive für Zimmer und Flure sollten daher das Matterhorn, den Genfer See und Sehenswürdigkeiten in Genf zeigen“, so Regina Buchter, Director of Interior Design der Mövenpick Hotels & Resorts Management AG.
Als Dienstleister für die Kunstzulieferung und Montage entschied man sich für neos art. In Abstimmung mit cm-DESIGN wurden hier die finalen Motive ausgewählt und entsprechend der gestellten Anforderungen individuell bearbeitet.
Für die Abdeckung der Revisionsschächte in den Fluren wurde ein Vierteiler des Motivs Genfer See eingesetzt.
Damit die Bilder auch zum Farbkonzept der Zimmer passen, wurden die Motive von den Grafikern des Kunstausstatters in Sepiatönen eingefärbt. Die Färbung erinnert an alte Fotos, was einen interessanten Kontrast zur Größe der Bilder darstellt und den zeitlosen Charme der Zimmer noch unterstreicht. Dass die Bilder als Leinwanddrucke produziert wurden, verleiht den Motiven Struktur und sie harmonieren so gut mit der Struktur der Wände. Ferner besitzen die Bilder eine verdeckte Diebstahlsicherung.
Gute Resonanz
„Die Bilder sind absolut hochwertig verarbeitet und von überzeugender Qualität“, urteilt Jan Bracker. „Das Feedback, das wir erhalten, ist durchweg positiv und soweit wir das hier vor Ort mitbekommen, werden die Zimmer sehr gut verkauft.“ Das bestätigt auch Regina Buchter, die sich insgesamt mit dem Projektverlauf sehr zufrieden zeigt: „Wir sehen, dass unser Konzept, Schweizer Qualität als Basis unserer Hotels und Resorts zu verwirklichen, aufgeht. Das Design der Zimmer gibt unseren Anspruch, moderne, aber nicht überdesignte Zimmer anzubieten, die gemütlich sind und unseren Gästen optimalen Komfort gewähren, gut wieder.
Auch hinsichtlich der guten Zusammenarbeit mit den einzelnen Dienstleistern und deren Termintreue haben wir gute Erfahrungen gemacht. Das wichtigste ist aber die gute Kundenakzeptanz, die wir mit unseren neu gestalteten Zimmern erzielen. Im Hotelgewerbe muss man sich einer harten Konkurrenz stellen. Die Kundenbindung und die Zufriedenheit unserer Gäste sind daher für die Mövenpick Hotels und Resorts von allergrößter Bedeutung.“ Dass Design und Kunstkonzept tatsächlich gut ankommen, sieht man auch daran, dass das Konzept in leicht abgewandelter Form nun auch im Mövenpick Hotel Zürich-Airport übernommen werden soll.
Die Farbgebung der Akzente wird hier allerdings stärker auf Rot liegen und von dem Kunstkonzept wird das Matterhorn übernommen. Das ist leicht zu verstehen, ist der Monte Cervino, wie er in Italien genannt wird, mit seinen 4478 Metern doch der höchste Berg der Alpen und fungiert damit als Wahrzeichen für die gesamte Schweiz.

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Hotel Objekte: Mit Design punkten